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Temperaturabgesenkter Asphalt als zukunftsorientierte Alternative zur Herstellung herkömmlicher Asphaltbefestigungen im Straßenbau
(2021)
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Alexander Herschel
- Ziel
Das Ziel der Bachelor war, den aktuellen Entwicklungsstand des temperaturabgesenkten Asphalts herauszuarbeiten und an einem ausgewählten Zusatz die Praxistauglichkeit nachzuweisen.
Methodik:
Für den aktuellen Entwicklungsstand wurden Fachliteratur, Vorschriften und Erfahrungssammlungen ausgewertet. Der Zusatz wurde auf einer Probestrecke untersucht und in Referenz mit konventionellem Asphalt und temperaturabgesenktem Asphalt ohne Zusatz verglichen.
Schlussfolgerung:
Auch wenn die Asphalteigenschaften bei der Verwendung des Zusatzes etwas besser waren, so hätte man im konkreten Beispiel auch einen temperaturabgesenkten Asphalt ohne Zusatz verwenden können. Das Anwendungsgebiet des untersuchten Zusatzes sind eher Baumaßnahmen mit ungünstigen Einbaubedingungen.
Schlüsselworte:
Temperaturabgesenkter Asphalt, mineralische Zusätze, Verdichtbarkeit
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Hyperkonvergente IT-Infrastruktur als Lösung für moderne Datenzentren
(2021)
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Leon Meuche
- Ziel: Die Arbeit soll die Charakteristika einer hyperkonvergenten Infrastruktur aufzeigen und sie im Vergleich zu anderen Architekturansätzen darstellen.
Methodik: Um die praxisnahe Relevanz von hyperkonvergenten Infrastrukturen wurde eine Datenzentrums-Konzeption im Zuge einer praxisnahen Kundensituation erstellt und erläutert. Es wurden reale Anwender befragt, um die geäußerten Schlussfolgerungen zu bewerten und ihre praktische Relevanz zu verdeutlichen.
Ergebnis: Kriterien, welche die Eignung oder Nicht-Eignung eines hyperkonvergierten Lösungsansatzes bewertbar machen, wurden definiert. Es entstand eine Datenzentrums-Infrastruktur, welche auf Basis ihrer Design-Entscheidungen eine für das beschrieben Kundenszenario geeignete Lösung darstellt. Kunden äußerten sich positiv zu ihrer hyperkonvergenten Infrastruktur.
Schlussfolgerung: Hyperkonvergierte Infrastruktur bietet einige Vorteile, welche in klassischen Datenzentrums-Architekturen nicht vorhanden sind. Das hohe Maß an Flexibilität trägt zu einer Produktivitätserhöhung und einer Kostenreduzierung bei, welche die evtl. höheren Anschaffungskosten langfristig übersteigen. Anwender unterstützen den Software-definierten Ansatz und begrüßen besonders die zentrale Verwaltung.
Schlüsselwörter: Datacenter, HCI, Infrastruktur, Server
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Entwicklung einer digital unterstützen Auftragssteuerung am Beispiel von Crimp- und Montageprozessen bei der Herstellung von Steckverbindern
(2021)
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Niclas Mertins
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Entwicklung einer ortsunabhängigen Meldemöglichkeit bei Qualitätsproblemen im Produktionsumfeld
(2021)
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Marcus Seibt
- Ziel:
Das Ziel der Bachelorthesis war es, die statische Meldemöglichkeit durch
eine mobile Variante zu ersetzen. Dabei sollten verschiedene Systeme
anderer Hersteller mit einer Eigenentwicklung verglichen werden.
Methodik:
Als Vergleichsmethode wurde die Nutzwertanalyse eingesetzt. Auf Basis des
Ergebnisses wurde das Zielsystem entwickelt und in einem Praxistest,
mithilfe eines Fragebogens, evaluiert.
Ergebnisse:
Der entwickelte Prototyp erfüllt die gestellten Anforderungen. Der
Zeitaufwand der Meldung, bei einem Qualitätsproblem, konnte deutlich
minimiert werden. Zu dem konnten weitere Optimierungsvorschläge für den
Prototypen gesammelt werden
Schlussfolgerung:
Die mobile Meldemöglichkeit erzeugt eine deutliche Verbesserung aus
Mitarbeiter- und Vorarbeitersicht. Der entwickelte Prototyp ist in dieser Form
nur auf Takten mit Ablagemöglichkeit einzusetzen
Schlüsselwörter
Produktion, Meldung, Prototyp, Siemens RTLS, Qualität
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Optimierung der Einbindung des ERP-Systems in die logistischen und organisatorischen Abläufe in einem mittelständischen Unternehmen
(2021)
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Jan Hauffe
- Ziel:
Das Ziel der Bachelorthesis war es, im Zusammenhang mit der Erweiterung der Produktions- und Lagerkapazität in einem Unternehmen der verarbeitenden Industrie, die Nutzung des ERP-Systems an die Fertigungsorganisation und den innerbetrieblichen Warenverkehr anzupassen.
Methodik:
Neben der Erläuterung von Grundlagen der Disposition anhand des Ist-Zustandes im Unternehmen, wurden unter Bezugnahme des Fallbeispiels eines Fertigungsauftrages, Lösungsansätze zur konsistenteren Bestandsführung erörtert. Zudem wurden Möglichkeiten der Optimierung der neu geschaffenen Lagerhaltungssysteme, im Kontext einer Reduzierung von Nebentätigkeiten der Mitarbeiter im Fertigungsbereich aufgezeigt. Dazu wurde eine warenwirtschaftliche Abgrenzung in Verantwortlichkeitsbereiche erstellt.
Ergebnisse:
Es wurde eine Grundlage zur auf die Arbeit aufbauenden, automatischen Disponierung von Fertigungsaufträgen im ERP-System geschaffen. Einhergehend damit, erfolgte eine Sensibilisierung der Mitarbeiter in den Fertigungsbereichen zum planungsrelevanten Stellenwert einer Minimierung von Buchungsfehlern.
Schlussfolgerung:
Die Symbiose von elektronisch rückgemeldeten Fertigungsdaten in Verbindung mit einer rationalisierten und einheitlichen Auftragsabwicklung, trägt zur Planungssicherheit und zur validen Terminvergabe an den Kunden bei. Daraus ergibt sich eine Kapazitätsplanung, welche zur Abwägung des im Unternehmen möglichen Gesamtauftragsaufkommens durch die Fertigungssteuerung benötigt wird. Eine weitere, kontinuierliche Ermittlung von Verbesserungspotenzialen zur vollumfänglichen Nutzung des Warenwirtschaftssystems, wird über die Anfertigung der Bachelorthesis hinaus angestrebt.
Schlüsselwörter:
Warenwirtschaft, Logistik, Disposition, Fertigungssteuerung
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Bewertung der Kriterien der Lufthygiene von RLT-Anlagen und deren Auswirkung auf die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit
(2021)
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Yven Herbst
- In der vorangegangen Studienarbeit wurde das Thema Behaglichkeit des Menschen
vollumfänglich bearbeitet und es wurde ein grober Überblick über das Themengebiet
geschaffen. Dabei lagen die Schwerpunkte auf dem thermischen und akustischen
Empfinden des Menschen. Diese wurden theoretisch betrachtet und anhand eines
Planungsbeispiels praktisch verdeutlicht. In dieser Arbeit soll nun an den
Erkenntnissen aus der Studienarbeit angeknüpft werden und eine Untersuchung des
dritten Teilgebiets der Behaglichkeit erfolgen, der Luftqualität in Innenräumen.
Anfangs soll ein allgemeiner Überblick gegeben werden, hierzu wird der Begriff
Lufthygiene an sich definiert. Dabei wird er in seine Bausteine Luft und Hygiene
zerlegt, welche dann separat betrachtet werden und somit zu einer ersten Aufklärung
über das Themengebiet verhelfen sollen. Des Weiteren wird auf die historische
Entwicklung der Lufthygiene eingegangen unter Berücksichtigung der
wissenschaftlichen Fortschritte und deren Auswirkung auf die Raumlufttechnik. Als
Nächstes wird ein Blick auf die aktuelle Rechts- und Gesetzeslage in Deutschland
geworfen, dazu werden Planungs- und Richtwerte bezüglich einzuhaltender
Luftverunreinigungen aus den Vorschriften entnommen und tabellarisch
gegenübergestellt. In Bezug auf die aktuelle „Covid-19-Krise“ erfolgt eine Beurteilung
über zukünftige Entwicklungen im Bereich der Innenraumlufthygiene in Deutschland.
Nun soll detaillierter auf die entscheidenden Luftbestandteile in Innenräumen
eingegangen werden. Dazu zählt jede Verunreinigung, welche gezielt durch
Lüftungsmaßnahmen aus der Raumluft entfernt werden kann. Dabei findet zunächst
eine Betrachtung möglicher Luftbewegungen in Innenräumen statt, da bereits diese
einen erheblichen Einfluss auf das Vorhandensein von Luftschadstoffen haben.
Danach erfolgt eine theoretische Untersuchung der folgenden Luftverunreinigungen:
Gasförmige Anteile in der Luft, Gefahrstoffe, Stäube, flüchtige organische
Verbindungen, Krankheitserreger und radioaktive Strahlenbelastungen in der
Raumluft.
Nach den betrachteten Luftverunreinigungen erfolgt nun eine Variantenbetrachtung
am Planungsbeispiel. Dabei wird an das Projekt aus der Studienarbeit angeknüpft, in
der ein Seminar- und Büroraum untersucht wurde. In der Diplomarbeit dient nun ein
Laboratorium als Gegenstand der Betrachtung, da hier höhere Anforderungen an die
Luftqualität gegeben sind. Schlussendlich soll für eine Variante die
Hauptkomponenten der Lüftungsanlage ausgelegt werden, wobei auch hier wieder
wie in der Studienarbeit auf Wirtschaftlichkeit und Komfortansprüche eingegangen
wird.
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Versorgungstechnische Planung zum Projekt „Mehrfamilienhaus Sanierung unter Betrachtung energetischer Alternativen“ in Gelenau
(2021)
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Elli Pfau
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Dimensionierung und Kostenanalyse verschiedener Gründungsarten im Mastbau, Gründungswahl anhand einer entwickelten Matrix
(2021)
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Niklas Wanke
- Ziel der Diplomarbeit war es, eine wirtschaftliche Gründungswahl für zukünftige Mastneubauprojekte zu erleichtern und den planerischen Aufwand zu reduzieren.
Die Arbeitsschritte der Vordimensionierung und Kostenanalyse für Mastgründungen wurden beleuchtet und in eine Matrix implementiert. Die Matrix wurde einer Plausibilitätsprüfung unterzogen.
Mithilfe der Matrix kann unter geringem Zeitaufwand eine qualitative Gründungswahl erfolgen. Die Genauigkeit ist für den Zweck einer Verfahrensauswahl ausreichend. Die Bauwerkskosten, welche durch eine wirtschaftliche Gründungswahl eingespart werden können, sind enorm.
Die Matrix wird als plausibel bewertet. Das gesetzte Ziel wurde in zufriedenstellender Weise erreicht.
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Auslegung sowie ökonomische und ökologische Betrachtung der Brennstoffzellenheizung für ein Mustereinfamilienhaus
(2021)
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Kevin Drechsler
- Ziel:
Das Ziel der Diplomarbeit war es, herauszufinden, ob sich der Einsatz einer Brennstoffzellenheizung (Vitovalor PT2 von der Firma Viessmann) ökonomisch sowie ökologisch als vorteilhaft gegenüber herkömmlichen Gas - Brennwert - Heizungen erweist, wobei dahingehend auch ein Vergleich mit Photovoltaikanlagen zur dezentralen Stromerzeugung gezogen werden sollte.
Methodik:
Dazu wurden für ein Mustereinfamilienhaus der Bedarf an Wärme und Strom angenommen und entsprechend diesen Werten drei Anlagenvarianten zur energetischen Versorgung des Gebäudes ausgelegt. Auf Basis der an Praxiswerten orientierten täglichen Strom - und Wärmeverbräuche konnten die Grundlagen für den ökonomischen und ökologischen Vergleich der drei Anlagenvarianten gegenüber einer Gas - Brennwert - Heizung geschaffen werden. Für den ökonomischen Vergleich wurden die statische Amortisationsrechnung und die Gewinnvergleichsrechnung angewandt.
Ergebnisse und Schlussfolgerung:
Die Brennstoffzellenheizung amortisiert sich erst nach ihrer rechnerischen Nutzungsdauer und die Einsparungen, welche beim Betrieb dieser erzielt werden, stehen in einem schlechten Verhältnis zu deren Anschaffungskosten, welche trotz staatlicher Subventionierung, im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen, noch sehr hoch sind. Damit erweist sich die Brennstoffzellenheizung sowohl ökonomisch als auch ökologisch als keine gute Alternative zur herkömmlichen Energieversorgung von Einfamilienhäusern. Vor allem im Vergleich zu PV - Anlagen ist die Technik, nach aktuellem Stand, nicht empfehlenswert.
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Steigerung der Werkstattproduktivität im Aftersales des Automobilhandels
(2021)
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Matthias Rudel
- Das Ziel der Bachelor-Thesis war es, ein Arbeitssystem auszuwählen, detaillieren und umzusetzen, welches die Produktivität der Werkstattabteilung unter Berücksichtigung der Auszubildendenfortbildung und Senkung der Gesellen-Leerzeiten steigert.
Zu Beginn wurde eine vorangegangene Ist-Analyse fortgeführt und anhand neuer Beobachtungsschwerpunkte erweitert. Dabei wurden Fragebögen entwickelt und die Ergebnisse mit
Hilfe geführter Beobachtungen und Gespräche beurteilt. Die Ergebnisse wurden anhand der
REFA-Planungssystematik verarbeitet.
Es wurde ein Arbeitssystem entwickelt und basierend auf den Umfrageergebnissen geforderte
Auszubildendenfortbildungen durchgeführt. Aus der Analyse ließen sich weitere Verbesserungsmöglichkeiten in den Bereichen Mitarbeiterbindung (Entwicklungsgespräche, Wertschätzung), Integration neuer Mitarbeiter (Prozessablaufplan und Mitarbeiterübersicht), Investitionen (Arbeitsmittel, Lohnanpassung) und Organisation (Mitarbeiterbedarf, Aufgabenverteilung)
ableiten.
Für den Unternehmenserhalt ist es notwendig verstärkt auf die Mitarbeiterbedürfnisse einzugehen. Ferner ist die entwickelte Lehrwerkstatt fortzusetzen, um die restlichen Bereiche zu
vermitteln, die Mitarbeiterbindung zu stärken und den drohenden Mitarbeiterverlust zu vermeiden. Die Handlungsempfehlungen haben Potenzial, müssen aber auch umgesetzt werden.