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Vergleich von Entwurfs- und Bemessungsgrundsätzen für WU-Betonbauteile unterschiedlicher Nutzungskategorien
(2023)
- Ziel:
Das Ziel der Diplom-Thesis war der Vergleich der Entwurfs- und Bemessungsgrund-
sätze für WU-Betonbauteile in einer Tiefgarage mit separatem Technikraum. Aufgrund
der unterschiedlichen Nutzungsanforderungen sollte festgestellt werden, ob es für die
WU-Konstruktion sinnvoll ist, den Technikraum in der Tiefgarage auszubilden oder
eine reine Tiefgarage zu bevorzugen.
Methodik:
Für den Vergleich wurden konstruktive und betontechnische Maßnahmen bezüglich
der Ausbildung der WU-Konstruktion ermittelt. Zudem erfolgte der Nachweis der
WU-Betonbauteile auf deren Druckzonenhöhe sowie Zwangsbeanspruchungen
einschließlich der Ermittlung der Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite.
Ergebnisse:
Anhand der Untersuchungsergebnisse stellte sich heraus, dass die Anforderungen an
die Tiefgarage im Allgemeinen aufgrund der erhöhten Dauerhaftigkeitsanforderungen
maßgebend sind. Zur Einhaltung der Nutzungsanforderungen an den Technikraum
sind zusätzliche raumklimatische sowie bauphysikalische Maßnahmen erforderlich.
Schlussfolgerung:
Die Entscheidung über die Ausbildung der WU-Konstruktion mit bzw. ohne
Technikraum kann erst im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse getroffen werden.
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Sanierungskonzept für ein historisches Fachwerkhaus
(2022)
- Den Grundstein einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Sanierung historischer Gebäude stellt die suffiziente Bestandsanalyse und Vorplanung zur Baumaßnahme dar. Diese Arbeit hat das Ziel ein Sanierungskonzept für ein historisches Fachwerkshaus zu erörtern und die Ergebnisse übersichtlich darzustellen.
Dabei werden zunächst festgestellte Bauschäden beschrieben, deren Ursachen bestimmt und Möglichkeiten der nachhaltigen Beseitigung erläutert. Anschließend wird das Gebäude einem Wärmeschutznachweis unterzogen und mögliche Optimierungen untersucht. Des Weiteren wird dargelegt, wie das Gebäude so umgestaltet werden kann, dass drei neue Wohneinheiten entstehen. Eine mögliche Aufstockung des Gebäudes wird auf deren Machbarkeit hin untersucht. Die Tragfähigkeit des Bestandsgebäudes wird hierfür berechnet.
Mit den gewonnenen Erkenntnissen wird abschließend ein Sanierungskonzept dargelegt, welches die ausgewählten Sanierungsmaßnahmen schlüssig vereint und kompakt dokumentiert. Das erarbeitete Wohnkonzept wird beschrieben und mit Hilfe von neu erstellten Planunterlagen visuell gestützt.
Mit dieser Ausarbeitung werden die weiteren Planungsschritte vorbereitet und die Umsetzung der Sanierung grundlegend getragen.
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Sanierung und Erweiterung eines Mehrfamilienhauses mit Variantendis-kussion zur Ausbildung der Bauwerksabdichtung an der Nahtstelle vom Neubau zum Bestand
(2017)
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Stephanie Fasold
- Ziel:
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen Überblick über den Planungsprozess einer Gebäudesanierung und -erweiterung, mit den Zielen der Wohnraumvergrößerung und Steigerung der Wohnqualität, zu schaffen. Dabei soll auf die Ausbildung der Bauwerksabdichtung vertiefend eingegangen werden.
Methodik:
Die Diplomarbeit klärt zunächst wichtige Grundlagen für das Verständnis der Diplomarbeit. Anschließend wird der Planungsprozess kurz erläutert. Im Rahmen der Betrachtungen zur Bauwerksabdichtung insbesondere im Bereich des Sockels mit WDVS wurden unterschiedliche Varianten herausgearbeitet und anschließend diskutiert.
Ergebnis:
Das Ergebnis der Variantendiskussion war die Ausführung eines zurückspringenden Sockels mit einer mineralischen Dichtungsschlämme als Sockelabdichtung. Für das Objekt wurde dabei das System der SAKRET Trockenbaustoffe Sachsen GmbH & Co. KG verwendet.
Schlussfolgerung:
Die Diplomarbeit zeigt auf, dass es vielfältige Möglichkeiten zur Ausführung eines Sockels insbesondere dessen Abdichtung gibt. Es muss also für jedes Vorhaben einzeln eine objektbezogene Lösung angepasst an die örtlichen Bedingungen entwickelt werden.